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Graves Of Valor "Salarian Gate" (Relapse Records 2009)
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Die Prügelknaben der Hölle kommen eigentlich aus Godīs own country und spielen Brechstangenmetal der gehobenen Sorte; extrem, aber mit einem Schuss Melodik durchsetzt und technisch absolut auf der Höhe, aber immer voll auf die Zwölf! Damon, der Dämon an den Stimmbändern, die Sechssaitenquäler Jeff und Richard, der Besser-Basser David und Dayton sowie der Herr des guten Tages-Tons der Trommeln legen sich ins Zeug, was das selbige hält und versprühen auf ihrem Relapse-Debüt einen Charme, der jedes Ungeheuer blass werden ließe. Ihr akustisches Konglomerat aus Death- und Thrash-Metal-Schüben lässt den Veit tanzen, bis er einen Kollaps erleidet. Intelligente Aggro-Atmosphäre vom Feinsten, was das Grobe zu bieten hat; es gibt sogar Akustilteile. Endlich mal wieder eine Metalband im Extrembereich mit eigener Identität. Noch mehr Worte zu machen, hieße Totenschädel über den Styx zu tragen.
myspace.com/fromgravesofvalor
Frank Bender
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